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Die Töpfe von Brüssel

Kurzbeschreibung

176 Seiten, Taschenbuch

Töpfe_CoverISBN 978-3902786357
12,95 Euro inkl. MWSt.

Witzig und schräg gewährt der Autor in seinem sechsten Satirenband wieder Einblicke in das österreichische (Un-)Wesen. Seine Figuren sind Monologisierer, Bramarbaseure und Suderanten: schrullig und verrückt, borniert, blasiert oder auch einfach nur komisch, immer aber aus dem prallen Leben gegriffen.

Spielerisch schlüpft Habringer in verschiedene Sprachwelten und macht sich über menschliche Schwächen lustig, ohne zu denunzieren: Skurril, mit schwarzem Humor. Eine schräge Landvermessung tragikomischer Abgründe unseres Alltags.

Pressestimmen

Er scheint sie alle zu kennen, der in Walding lebende Rudolf Habringer. Die Grantler, die Suderanten, die Gscheitwaschler, die Alleswisser. In seinem neuen Satire-Buch widmet er sich dem Alltag, dem in Österreich an jeder Ecke zu begegnen ist. Schräg, aber voll Witz und Gefühl holt er Typen, Sichtweisen und Geschichten vor den Vorhang. Ein kurzweiliges Buch, das viel Lacher auslöst. Pfiffig. Witzig.
OÖN, 04.07.2016

Textprobe

Sagen Sie ja und ich sage Ihnen, dass Sie ein Bedürfnis haben, von dem Sie bisher keine Ahnung hatten.
Dichter sind unheimlich sensible Menschen, das kann man sich normalerweise überhaupt nicht vorstellen. Ihre Inspiration springt nur unter besonderen Bedingungen an. Im sogenannten Kreativitätszeitfenster. Ich bin nur Schriftsteller, aber ich verfüge über ein derart kleines Kreativitätszeitfenster, dass man meinen könnte, ich wäre ein Dichter. Meine Inspiration ist am besten zwischen 9.30 und 10. 30 am Vormittag abrufbar. Keine Ahnung, was sie sonst macht. Schläft sie, ist sie auf Urlaub oder was, sie ist auf jeden Fall die längste Zeit abwesend. Eine komplizierte Sache. (mehr …)