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Alles wird gut

„Ein sowohl gescheites und dennoch spannendes, ein sentimentales und doch humorvolles, ein erotisches und doch keusches Buch ist Rudolf Habringer mit „Alles wird gut“ gelungen. Seine acht Liebesgeschichten deuten an, dass Habringer das Zeug zum Romancier hat. Denn eigentlich ist der Erzählband ein Buch mit acht, auf acht Erzählungen verkürzten Büchern.“  ORF

„Habringer setzt der Liebe mit tief empfundener Hochachtung ein wunderschönes poetisches Denkmal.“ Brigitte Österreich

„Alles wird gut“ ist aber kein deprimierendes Buch. Und auch kein pathetisches. Das liegt nicht zuletzt an der lakonischen Sprache und der sehr genauen Darstellung der Gefühle, welche die Texte trägt.“ Oberösterreichische Nachrichten

„Hat man die neuen Texte Rudolf Habringers durchgelesen, stellt sich am Ende ganz rasch, ganz unvermutet ein Gedanke ein: Wieso hat er den Band nicht dem Deutschen Literaturinstitut Leipzig gewidmet? Denn für die Studenten jenes Hauses, an dem die Autoren Josef Haslinger, Hans-Ulrich Treichel und der Poet Michael Lentz kreatives Schreiben lehren, wären die Habringerschen Erzählungen als Unterrichts- und Anschauungsmaterial ausnehmend gut geeignet.“ Alexander Kluy, Literaturhaus Wien

“Spannend! – Und viel zu kurz sind die Liebesgeschichten von Rudolf Habringer in seinem neuen Buch „Alles wird gut“. Man möchte eben noch viel länger in seinen Geschichten und bei jenen Menschen verweilen, als dies der Autor vorsieht. Habringer entwirft Liebesgeschichten als Lebensgeschichten… Habringer beobachtet genau, verzichtet auf Zynismus, faltet Charaktere mit Sorgfalt aus und deutet zart an, was im Leben zählen könnte. Empfehlenswert! Linzer Kirchenzeitung

„Anrührend und mit viel Empathie erzählt, erzeugen die Liebesgeschichten Habringers Gänsehaut und Spannung ohne Happy End. Ein schönes, melancholisches Buch für heiß-kalte Tage.“  Kulturbericht Oberösterreich

„Der oberösterreichische Autor führt in acht Texten von sehr verschiedener Länge den Beweis, dass es ganz ohne zwanghafte Originalität gelingen kann, dem Uralt-Thema Aspekte abzugewinnen, die berühren anstatt zu langweilen.“ APA

„Acht Geschichten, jede einzelne kurz und prägnant, jede mit einem je eigenen Zug ins Originelle, ins Groteske, acht mal kluge und genaue Beobachtung und psychologisches Feingefühl, und immer diese wohl dosierte Ironie, die aus jeder Story hervor lacht – eine bessere Lektüre für einen ruhigen, erholsamen Sommertag kann man sich kaum vorstellen.“  Thomas Schaller, Ex libris, Ö1