Autor

Bücher/Texte

Projekte

Angebote

Aktuell




Pressestimmen

Der Fragensteller

„…konsequentes In-Frage-Stellen als einfallsreicher Start zu einer Karriere.“ Die Presse

„Habringer gelingt eine nahezu perfekte Annäherung an die Frage zwischenmenschlichen Verstehens, ein Buch vom Fragen und über das Hinterfragen.“ Der Standard

„Habringers Beobachtungsschärfe und die Akribie des Aufzeichnens leisten Beachtliches.“ Salzburger Nachrichten

„Ein Romanerstling ist anzuzeigen, bei dessen Lektüre man ins Staunen gerät, denn sie schlägt einen sofort in ihren Bann….Der Leser gerät unwillkürlich in den Sog dieser intensiven, ausgefeilten Prosa, die ständig weiter fragt, die alle Schattierungen im Alltag und in den Nachtseiten des Lebens einfangen will.“ Mittelbayrische Zeitung Regensburg

„In der Grenzsituation fühlt sich der Autor offensichtlich daheim. Er spielt mit den Wörtern, als könnte kein anderer Satz, kein anderes Zeichen dort stehen, wo es steht.“ Vöcklabrucker Rundschau

„…es ist faszinierend, wie der Autor die vielen Handlungsebenen unter einen Hut zu bringen weiß, wie nichts auseinander fällt….eine sehr überzeugende Probe seines Schreibtalents.“ Neues Volksblatt

„Eine der interessantesten österreichischen Neuerscheinungen des heurigen Jahres.“ Salzkammergut Zeitung

„In der Klarheit seiner Diktion und der totalen Durchschaubarkeit der abgeschilderten Vorgänge hat mir dieses Buch von den Neuerscheinungen in diesem Herbst, die ich bislang wegzulesen schon die Gelegenheit hatte, durchaus am besten gefallen.“ Wiener Zeitung

„Habringers Fragensteller erweist sich schon nach wenigen Seiten (…) als sensibler, leiser und beobachtungsscharfer Mensch, dem es gelingt, hinter die individuellen Masken seiner Mitmenschen und hinter die gesellschaftlichen Kulissen seiner Mitwelt zu schauen. Er erweist sich als der perfekte Zuhörer, vor dem es viele Menschen drängt, ihr eigenes Schicksal auszubreiten.“ Büchereinachrichten

„Geschult an Rollentexten brillieren auch in diesem Prosadebüt teils überraschende Dialogvarianten, gewinnt der Text, zugespitzt zu pointierter Kürze, Aussagekraft, die überzeugt.“ Steyrer Zeitung

„Der Ich-Erzähler als Nabe eines kleinen Stadt-Land-Weltkarussels“ Kurier