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LiebesKind

„Ein emotional ungemein mitreißender Roman“ (Oberösterreichische Nachrichten“)

„…erzählt Habringer spannend, atmosphärisch dicht und mit psychologischem Feingefühl. Doch geht es dem Autor in seinem dritten Roman gar nicht um den schwarzen Kitsch, wie ihn die «Antiheimatliteratur» in Österreich in ödem Wiederholungszwang längst serienmäßig herstellt, sondern um ein durchaus differenziertes Bild. Das Elend, das er zeigt, ist kein literarisches Klischee, sondern eine gut verborgene soziale Tatsache, die er mit literarischen Mitteln sichtbar macht. Und weil er nicht auf den billigen Effekt setzt, ist die Wirkung um so nachhaltiger.“ (Karl-Markus Gauss, Neue Zürcher Zeitung)

 „In sehr einfach gebauten, aber überzeugenden Sätzen erzählt und berichtet Habringer immer aus dem Blickwinkel des Heranwachsenden und zum Teil auch in dessen Sprache, was die Darstellung so authentisch, so gültig macht. Gerade diese Schlichtheit, ihre Konsequenz gilt es zu bewundern“. (Die Presse)

„Habringers unbestreitbare Stärke liegt in der Sensibilität, sich einzufühlen, in der Kraft seiner zum skizzierenden Stakkato gepressten Sprache.“ (Kronen Zeitung)

„Habringer trifft authentisch Tonfall und Sehweise, die sich von Beschönigung und Idyllenbildung fernhalten“ (Wiener Zeitung)

„Habringer respektiert die Verbitterung eines Gescheiterten, ohne all jene zu Schurken zu stempeln, die seinen schweren Weg begleitet haben, teils gedankenlos, teils herzlos, teils verstrickt in die eigene Verzweiflung“. (Christian Schacherreiter)

„Habringer schafft es, seinen Leser zu fesseln aber auch von Zeit zu Zeit abzuschrecken, mit knallharten, aber erstaunlich genauen Beschreibungen. Verzweiflung“. (Tag des Herrn)

Rudolf Habringer schildert bestürzend präzise das Heranwachsen eines Kindes in der Kälte kleinbürgerlicher Normen. Und dennoch ist dies kein deprimierendes Buch, es regt an innezuhalten, macht nachdenklich und auf eigenartige Weise gelingt es dem Autor, den Leser in seine Erzählung miteinzuziehen und vieles in Frage zu stellen. Habringer schreibt originell und witzig, ist psychologisch überzeugend und erzählt in einer sehr direkten, unsentimentalen Art. (Neue Wiener Bücherbriefe)