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Texte zum Thema Fußball

Texte in Anthologien und Zeitschriften

Der Höhepunkt im Fußballleben. Heribert Trubrig erinnert sich an den Meistertitel 1965.

Der Star und sein Volk. Helmut Köglberger – Rekordtorschütze des LASK.

Die Meistermannschaft. Was aus den Spielern von damals geworden ist.

Achtung, Achtung! Ein paar unkontrollierte Einwürfe zum Thema Fußball, Sprache und Berichterstattung: Anhang. Ausführlicher Statistikteil.

Alle in: Rudolf Matheis (Hg.) Ewig lockt der LASK. Trauner Verlag 2007.

Achtung, Achtung! Ein paar unkontrollierte Einwürfe zum Thema Fußball, Sprache und Berichterstattung:

Anhang. Ausführlicher Statistikteil.

Alle in: Rudolf Matheis (Hg.) Ewig lockt der LASK. Trauner Verlag 2007.

100 Jahre LASK, dazu noch der lang ersehnte Aufstieg in die Bundesliga – zwei Gründe für das erste ausführliche Buch über diesen österreichischen Traditionsverein. Prominente LASK-Insider, bekannte Journalisten und die beiden mehrfach preisgekrönten oberösterreichischen Schriftsteller Rudolf Habringer und Walter Kohl arbeiten die hundertjährige Geschichte auf und richten optimistische Blicke in die schwarz-weiße Zukunft. Ein mühsam zusammengestellter, ausführlicher Statistikteil von Rudolf Habringer bedeutet eine zusätzliche Bereicherung für dieses große LASK-Buch. Ewig lockt der LASK“  ein vergnügliches, unterhaltsam geschriebenes Buch, mit dem alle Freunde des Fußballsports viel Freude haben werden.

Ein Samstagnachmittag in den frühen Siebzigerjahren. Ich bin 12, 13, 14 Jahre alt und fahre jedes zweite Wochenende vom Internat in Linz nach Hause. Ein paar Stunden bleiben zum Ausspannen, Lesen und Spielen, die wertvollste Zeit des Nachmittags ist aber für den Fußball, genauer für das Radio reserviert: Ich bin begeisterter Fußballhörer, ein Fernsehgerät kommt bei uns erst Jahre später ins Haus. Ich lasse mir ein ein warmes Bad ein (das Bad am Samstag war damals noch obligat), mache es mir im Bett bequem oder fläze mich auf das Sofa und höre Sport und Musik. Mittel- und Höhepunkt dieser Sendung ist natürlich die Berichterstattung von den aktuellen Spielen der Nationalliga (ab 1974: Bundesliga) in Form der Konferenzschaltung: Bertl Neumann, später Manfred Gabrielli aus Innsbruck, Max Pflieger, später Robert Seeger aus Graz, Hans Klettner und Wolfgang Mitterbach aus Salzburg, Hermann Nußbaumer und Manfred Payrhuber aus Linz und natürlich Edi Finger, Sigmund Krämer und noch einige andere Reporter von den Wiener Fußballplätzen sind die Hauptakteure eines dramatischen Lifehörspiels mit Hang zum Extemporieren, das wöchentlich neue  Variationen zum ewig gleichen Thema hervorbringt.

Diese vielstimmige Fußballsprachsymphonie ging damals aus dem Radio direkt in meinen Kopf hinein, ich lag auf dem Sofa und süffelte eine Matchlänge lang begeistert diesen Cocktail der Emotionen, eine Mischung aus Tragödien und Triumphen, Verzweiflung und Größenwahn, Zweikämpfen und Abstiegskrämpfen. Der Fußball jener Tage war für mich ein Ereignis aus Sprache, angeheizt von den Männern, die von ihren Reporterkabinen aus den Hörern möglichst bildhaft eine Palette fußballerischer Flöhe ins Ohr zu setzen suchten. Da spielten die Rotjacken gegen die Violetten, die Grünweißen gegen die Schwarzweißen, die Blaugelben gegen die Mozartstädter, die Provinzler gegen die Bazi, die Veilchen gegen die Hütteldorfer von der Pfarrwiese, die Linzer Athletiker gegen die Mannen vom Tivoli, die Kanoniere gegen die Betonierer, die filigranen Ballkünstler gegen rustikale Einsteiger, da packten die einen die Brechstange aus, während andere die feine Klinge führten, da wurde ausgeputzt und reingegrätscht, da waren Handwerker und Künstler an der Arbeit, da wurde gebolzt und gemauert, da wurden Kerzen produziert und durch die Gurke gespielt, raffiniert angeschnittene Bananen über die Latte gedreht, da hüteten die Tormänner ihr Heiligtum, die Goalies hielten den Kasten sauber und wachten über ihr Gehäuse, da wurde die Wuchtel gedrückt und an die Stange gelenkt, das Leder bugsiert, da wurde gebissen, gekratzt und gekämpft, da kochte die Volksseele, da brodelte es im Hexenkessel, da tankten sich Prellböcke durch, der pfeilschnelle Flügelstürmer, der wieselflinke Mittelläufer, der umsichtige Stopper, die lästige Klette, der bullige Brecher, da vollbrachten der Panther, die Katze, der Tiger im Tor Glanzparaden, da erklang Wutgeheul über den Fehlpfiff des Mannes in Schwarz, Buhrufe über ein Steirergoal, Jubel über den unhaltbaren Fernschuß, gnädiges Augenzudrücken über den ordinären Spitz, und der zweite Weltkrieg war noch nicht einmal eine Generation vergangen und hallte in der Sprache wider: Da machten Torhüter Bomben, Granaten und tückische Aufsitzer unschädlich, da wurde arretiert und entschärft, da schlugen fürchterliche Dreißigmeterbomben unhaltbar im Gehäuse ein, da verlor eine Verteidigung die Lufthoheit im Strafraum und führte dezimiert ein Rückzugsgefecht.

Die Konferenzschaltung aus den Stadien war ein Stück mit freier, vor keiner Überraschung gefeiten Handlung, der Schrei Achtung! Achtung! verhieß einen sofortigen Szenenwechsel zu neuer Dramatik: irgendwo war ein Tor, irgendwo war der Ausgleich gefallen, irgendwo ein Spiel entschieden, irgendwo hatte sich das Blatt gewendet, knapp vor Schluss, in letzter Sekunde, aus heiterem Himmel, nach einer letzten verzweifelten Offensive, auf Biegen und Brechen, auf Teufel komm raus. Erst die Männer hinter den Mikrophonen veredelten in ihren Schilderungen, was sie da unten am Rasen auf bescheidenem, auf beachtlichem, auf hervorragendem Niveau zu sehen bekamen, sie kommentierten die Angriffstürme und die Verteidigungsschlachten, den überfallsartigen Beginn und das Strohfeuer. An den Samstagnachmittag war ich mit meinem Ohr immer gleichzeitig in Linz und in Wien und in Graz, ein halbes Auge auf die Tabelle in der neben mir liegenden Tageszeitung gerichtet, was sind die Auswirkungen auf den Kampf um die Spitze, wer trägt die Rote Laterne, wer ist in Abstiegsgefahr, wer greift nach der Meisterkrone, wer verbringt ein ruhiges Leben als Mittelständler, wer hat die Punkte ergattert, wo bleiben die Punkte liegen, wo werden Zähler verschenkt, gibt es eine Serie, wo endet eine Torsperre, wer hat Ladehemmung, wer steckt in einem hartnäckigen Formtief, wem klebt das Pech an den Schuhen, wer hat diesmal das Glück gepachtet, wie sehen glückliche Sieger, wie verzweifelte Verlierer aus, wer rutscht in ein Debakel, wer erleidet eine schwere Schlappe, wer steckt im Sumpf, wer ist in den Abstiegskampf verstrickt, wo läuft ein mattes Geplänkel, wo herrscht ein Nichtangriffspakt, wo wird ein Fest zelebriert, wo gibt es nach harmlosem Beginn eine spannende zweite Hälfte, wer hält die Gardinenpredigt, wer richtet die Mannschaft beim Pausentee wieder auf, wer die Waden nach vorn, wo gibt es Elfmeteralarm, wo ereignet sich der Torraub, wo werden Schiebungsgerüchte laut, wo ergießt sich der Volkszorn über den Mann in Schwarz, wo aber kommt es zu unschönen Szenen, zu Ausschreitungen, die mit dem Fußball nichts zu tun haben, wo läuft die Welle durchs Rund, wo wird die Rapidviertelstunde eingeklatscht, wo werden erste Pfiffe laut, wo gehen die bitter Enttäuschten, wo ist es heute nicht zum Zusehen, wo kommt es zur Arbeitsverweigerung auf dem Rasen, wo sind die genialen Pässe, die traumhaft sicheren Doppelpasses, wo die Paraden für die Galerie, die Robinsonaden, die gezirkelten Flanken, der Todesstoß, der Stangerlpaß in den freien Raum, wie läuft das Spiel ohne Ball, wo wird das Spiel im Kopf gewonnen, wo in letzter Sekunde verloren, wo geht die Konzentration perdu? Der Abpraller, der Aufsitzer, der Stanglpaß, die Gurke, die Kerze, ein Strich, welche Diva lässt sich bitten, wer geigt auf, wer brummt die Strafe auf, wer verjuxt das Spiel, wer erringt den Arbeitssieg, wer spielt Katz und Maus, wer führt den Gegner vor, wer düpiert den Verteidiger, wer verbeißt sich wie eine Klette, wer nimmt wen an die Kandare, wer wen an die Leine, wer spricht Tacheles, wer täuscht den Mann im Tor, wer hat Angst vor dem Elfmeter, wer tritt zur Exekution an, wer versenkt den Ball in den Maschen, wer netzt ein, wer vernachlässigt die Flügel, wer patzt im Strafraum, wer vertändelt sich im Mittelfeld, wer vereitelt den Ausgleich, wer liest die Leviten, wer ist der Chef  am Platz, wer macht die Drecksarbeit, wer versenkt die Kugel, wer ist brandgefährlich, wo weht ein harmloses Angriffslüfterl, wo ist noch nichts entscheiden, wo ist die Luft draußen, wo ist die Flaute im Strafraum, wer erobert den Luftraum, wer ist der Herr im Haus, wo geht es nicht mit rechten Dingen zu, wo ist das Spiel wie verhext, das Tor wie vernagelt, die Mannschaft wie gelähmt, wem ist das Glück nicht hold, wo aber ist wieder Land in Sicht, wo werden die sicher geglaubten Punkte verschenkt, wo kippt ein Spiel, wo wird eine Partie versiebt, wo auch nur mit Wasser gekocht, wo verläuft ein Match wie auf einer schiefen Ebene undundund.

Und nach dem Spiel ist vor dem Spiel und wir geben jetzt hinunter zu den Interviews. Und unten am Rasen standen dann verschwitzte, erschöpfte, deprimierte oder auch enthusiasmierte Spielern und lieferten an glanzvollen Tagen wunderbare sprachliche Fehlleistungen und grammatikalische Neuschöpfungen, das oft geäußerte Wir haben sich gut vorbereitet oder: Wir werden alles tun um zum gewinnen oder die von ausländischen Trainern eingeführte und in der Zwischenzeit zum Standard gereifte präpositionslose (vorwortlose) Formulierung Erste Halbzeit waren wir an sich überlegen, zweite Halbzeit haben wir uns zu sehr eingeigelt (anstatt korrekt: in der ersten, in der zweiten Halbzeit). Genial und daher auch selten die schräge Verwendung von Fremdwörtern (Der Verein hat auf mich eine Obduktion (© Peter Pacult), häufiger schon der schwierige Dressurakt im Umgang mit dem dritten und vierten Fall (so durch Chefanalytiker Herbert Prohaska, der etwa so spricht, wie er in seinen letzten aktiven Jahren gespielt hat: gern quer, ohne wirklichen Raumgewinn, es geht nichts nach vorne).

Meine zweite Fußballsprachquelle war die Zeitung. Mit der der Sportseite der oberösterreichischen Nachrichten habe ich lesen gelernt. Mein Vater war Gemeindesekretär, wir wohnten oberhalb der Amtsstube. Wenn ich von der Schule nach Hause kam, holte ich mir die Zeitung von unten (nachmittags gab es keinen Parteienverkehr mehr) und säbelte die Sportseite mit Schere oder Messer vom Blatt, um sie meiner stetig anwachsenden Sammlung von Sportseiten hinzuzufügen.

Ich weiß, der Blick zurück verklärt, aber seit den siebziger Jahren  hat sich die Fußball- und Sportberichterstattung stark verändert. Das Bild hat dem Wort den Rang abgelaufen, auch wenn in den Fußballsendungen im Fernsehen manchmal vor lauter Werbeunterbrechungen und Gewinnspielen kaum mehr ein Ball zu sehen ist. Manchmal ist die Kamera leider auch gerade abgeschaltet, wenn das entscheidende Tor fällt. Doch die Berichterstattung im Radio findet oft nur mehr auf reduziertem Stand als Ergebnisdienst statt. Vor kurzem hörte ich im Autoradio Einblendungen des Reporterduos Edi Finger junior und Adi Niederkorn. Beide waren aus Wien an einen Weltcuport gereist, verbrachten dort das Wochenende und meldeten sich am Renntag in mehreren Kurzeinstiegen auf Ö3, wobei ich die Gesamtübertragungszeit ihrer „Reportage“ auf maximal 2 Minuten geschätzt hätte. Ob so eine Übertragungs“länge“ die Entsendung von gleich zwei Journalisten gerechtfertigt, darf bezweifelt werden. Höhepunkt der Übertragung war übrigens die zweimalige Vorankündigung des Rennens durch einen offenbar illuminierten Reporter (ein Sportreporter muss unter die Leute, in den Wintersportorten ist es kalt, der Jagertee ist ein wärmendes Getränk). Edi Finger junior gelang dabei das Kunststück, in einer einzigen Liveschaltung gleich zweimal die Formulierung „gleich wird es losgehen und wir konzentrieren sich dann…“ abzuliefern. Da kann man nur mehr ein kräftiges „Prost!“ zurückrufen.

Wann haben sie zuletzt der Lifeübertragung eines Fußballspiels oder eines Skirennens gelauscht? Ist eh alles im Fernsehen.

Auch die Berichterstattung in den  Zeitungen hat sich gewandelt – leider zu Ungunsten der Farbigkeit der Sprache. Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei der Formulierungslust, mit der der Standard oft Ball und Leser frei flottierend ins Leere laufen lässt, habe ich manchmal das Bedürfnis, nach Lektüre noch in einer anderen Zeitung nachlesen zu wollen, wie denn ein Spiel nun wirklich abgelaufen ist. Bevor uns das Fernsehen jede Torszene aus vier verschiedenen Kameraperspektiven lieferte und uns zahlenwütige Statistiken vor den Augen flimmerten, wurden in den Zeitungen noch ganze Spielzüge beschrieben, da lief noch ein Film im Kopf ab.

In einem Spielbericht über eine Partie des österreichischen Wunderteams gegen Italien vom 20. März 1932 heißt es: „Das Spiel wurde zu einer Demonstration höchster Fußballkunst. (…) Der erste Treffer fiel nach einem Eckball von der linken Seite. Vogel trat das Leder zur Mitte, Fritz Gschweidl sprang hoch, erwischte den Ball vor dem Verteidiger Rosetta und dirigierte ihn zu Sindelar weiter. Sindelar sah auf der einen Seite die heranfliegende Kugel, auf der anderen den attackierenden Allemandi. Mit einem gefühlvollen Kopfstoß hob er den Ball über den Verteidiger und ließ den Italiener durch eine geschickte Körperwendung ins Leere laufen. Dann setzte er dem Ball nach. Tormann Sclavi versuchte einzugreifen, aber es war zu spät. Sindelar hatte mit der Präzision eines Jongleurs das Leder mit dem Kopf schon weitergeleitet, genau in die Ecke des italienischen Tores. Es war ein einmaliger Treffer, wie man ihn seither nie mehr in einem Länderspiel auf Wiener Boden erlebt hat, dieser Treffer, bei dem der Ball dreimal nur mit dem Kopf berührt wurde, ehe er ins Netz fiel.“  So Kurt Jeschko, zwar auch kein Rastelli der Formulierungskunst,  aber doch anschaulich und genau in seinem Buch „Weltmacht Fußball“ von 1958. Umständlich, vielleicht sogar langweilig würde einem vom Streß getriebenen Gegenwartsmenschen heute vielleicht so ein Stil anmuten.

Die Dürftigkeit vieler Berichte, die von den Fernsehbildern zur Sprachlosigkeit erzogen wurden, spricht allerdings Bände, die man lieber nicht aufschlagen würde. Ein Beispiel: Im Frühjahr 2004 erschien in einer oberösterreichischen Tageszeitung, deren Name hier gnädigerweise nicht genannt werden soll, eine Meldung über einen Heimsieg des SV Ried gegen Austria Lustenau, die eine genauere Betrachtung wert ist. Die Meldung, ein satter Neunzeiler, besteht aus drei Informationshappen. Erstens wird berichtet, dass die Rieder 3:1 gewonnen und damit Tirol zum Meistertitel verholfen hätten. Zweitens wird ein Ausspruch des Tiroltrainers (!) zitiert: „Einfach unglaublich“, meinte Tirol-Trainer Helmut Kraft, „mit Beginn dieser Saison hat niemand mit uns gerechnet.“ Mit der dritten Information verlässt der Artikel kommentar- und übergangslos Rieder Fußballboden und berichtet über Ausschreitungen auf der Tiroler Nordtribüne und einem Feuerzeugwurf gegen den Gästetormann. Auf der Internetseite der Zeitung kommentierte ein Fan diese Form der Berichterstattung mit den Worten: „Ist das der Bericht über den 3:1 Sieg einer oberösterreichischen Mannschaft?? Na Moizeit…“ Der genannte Spielbericht funktioniert gleichsam nach den Regeln einer Art Theorie der Abwesenheit und besticht durch eine Reduktion der Fakten, dass er schon wieder interessant wird. Jemand, der sich z.B. für den Rieder Fußball interessiert, kann nach Lektüre so eines Textes vor allem anführen, was er nicht gelesen hat: Kein Wort über das Spiel in Ried außer dem Ergebnis, kein Wort über den Spielverlauf, kein Wort über die Aufstellungen, kein Wort über Torschützen, keine Kommentare von Spielern, Trainern etc. Diese Verdichtung von Abwesenheit muss einem erst einmal jemand nachmachen.

Ich jedenfalls verdanke den österreichischen Sportreportern jener Zeit viele schöne Stunden am Radio. Und wenn ich heute Lust auf Fußball im Kopf verspüre, dann schalte ich am Samstag die Sendung Aus dem Stadion auf Bayern 1 ein, die spannenden Sprachfußball für die Ohren auf höchstem Niveau bietet. Und zum Lesen gibt’s übrigens immer auch noch jede Menge Bücher über Fußball.